Mittwoch, 4. Dezember 2013

Convention Mancester Teil 3

Der zweite und letzte Tag der Convention begann wie üblich viel zu früh. Nach einem gemütlichen Frühstück waren es ausnahmsweise Caro und ich die zu spät dran waren, so dass Moni und Bine bereits auf dem Weg über die Straße waren. 




Den Vormittag verbrachten wir wieder mit Präsentationen, Produktneuheiten, Tipps und Tricks, Price Patrols, Geschenken für alle sowie interessanten Vorträgen. Besonders toll fand ich Bonnie die uns anhand des aktuellen Stampin' Up! Songs nützliche "Weisheiten" mit auf den Weg gab und uns immer wieder zum Lachen brachte. Aber auch Bernd aus Österreich hatte alle Sympathien auf seiner Seite bei seinem WOW Projekt.




Da man sich nach dem offiziellen Teil seine Zeit frei einteilen konnte und man sich das herauspicken konnte was einen interessierte blieb uns, auch dank einer großen Pause bis zum nächsten offiziellen Part viel Zeit um erneut in die Stadt zu gehen. In Manchester kann man aber auch einfach super shoppen. Wir waren beispielsweise bei Fred Aldous, einem großen Bastelladen und im Paperchase. Das mit dem Zahlen hat irgendwie auch nicht so ganz geklappt. Bei keiner von uns hat das mit der Kreditkarte funktioniert, so dass die arme Kassiererin die Kartennummern mit der Hand eintippen musste.





Nachmittags ging es wieder ins Conventioncenter zur Abschlussveranstaltung die ruck zuck rum war. Wir haben allerdings vor lauter online Check in für den Rückflug gar nicht wirklich mitbekommen das sich alle Verantwortlichen auf der Bühne für ein letztes gemeinsames Foto aufstellten und sich von uns Demos verabschiedet hatten. "Wie schon aus, hä?"








Der Primark in Manchester ist der derzeit größte der Welt und das Arndale ist eines der größten Shoppingzentren Europas, aber auch die vielen anderen kleinen Lädchen darf man nicht vergessen. Deshalb sind wir, wie sollte es anders sein, nach der Convention erneut in die Stadt. Im Primark hat sich wieder das kleine Quantum Pech bei uns eingestellt. Caro und ich hatten uns die Tage vorher ein paar Stofftäschchen zugelegt die Moni und Bine auch gut gefielen. Wir sind den ganzen Laden abgelaufen rauf und runter (und der ist wie gesagt riesengroß), haben bei jeder Kasse gesucht aber die Taschen waren spurlos verschwunden. Tja so ist das eben mit Tagesaktionen (von denen man nichts weiß). Dann eben eine Runde Pyjamahosen für alle. ;) Während die anderen gemütlich durch die Stadt schlenderten erledigte ich meinen Masseneinkauf in besagtem Laden zu Ende. Leider hielt ich dann etwas den Verkehr an der Kasse auf. Konnte ja keiner ahnen das ein 50 Pfund Schein so etwas wie bei uns der 100 oder 200 Euro Schein ist und da extra jemand zum Prüfen kommen muss. Immerhin war der Kassierer nett und hat bei mir etwas Deutsch gelernt. Allerdings musste ich ihn enttäuschen, denn "Guten Nachmittag" sagt bei uns kein Mensch.


Vom vielen Shoppen wird man hungrig und so machten wir uns auf den Weg irgendwo ein Plätzchen zu finden. Die Idee hatte allerdings jeder und so landeten wir eher zufällig in einem absolut amazing Laden namens "Peachy Keens". Dort gab es für wenig Geld ein Buffett aus aller Welt und das Gute, man konnte essen so viel man wollte. Blöd nur, wenn man wie ich, kurze Zeit vorher das Sandwich aus dem Lunchpaket verspeist und absolut keinen Hunger hat. Bei so viel Betrieb musste man aber erst einmal etwas Geduld mitbringen und auf seinen Tisch warten. Kein Problem wenn man sich derzeit an der Bar beispielsweise über den Barkeeper unterhalten kann. Peinlich ist das erst wenn der beim Bestellen der Getränke plötzlich "Ihr kommt auch aus Deutschland oder?" frägt.

Bevor wir zurück ins Hotel gingen musste ich unbedingt noch ein Foto mit meinem neuen Freund machen. Ich liebe die Minions. Leider war er etwas zu groß fürs Handgepäck.







Moni und ich beschlossen dann das Tanzbein zu schwingen während Caro und Bine noch gemütlich den Abend an der Hotelbar ausklingen lassen wollten. Nachdem ich mich in Windeseile ausgehfertig gemacht hatte wartete ich mit Caro in der Bar auf die anderen beiden Mädels. Plötzlich wurde es dunkel und uns viel es wie Schuppen von den Augen "Sperrstunde". Also nix mit gemütlicher Abend an der Bar sondern zurück aufs Zimmer. Moni und ich hingegen machten uns auf den Weg in die Factory. Obwohl ich eigentlich genau wusste wo der Club ist hab ich es mal wieder geschafft irgendwie falsch zu laufen und so irrten wir etwas planlos durch die Straßen von Manchester bis mir irgendwann ein Gebäude bekannt vorkam und ich wusste das wir richtig sind. Lustig finde ich persönlich ja auch das man dort keinen Eintrittstempel wie bei uns in Deutschland bekommt, sondern einem das Logo bzw. der Anfangsbuchstabe des Clubs mit Edding aufgekritzelt wird. Es war jedenfalls sehr amüsant, die Musik war spitze, die Leute nett und witzig, lediglich der amazing Barkeeper hat mich aus dem Konzept gebracht, so dass mir beim Zahlen der Getränke der Geldschein in genau diese gefallen ist. Ja und Moni, die war sowieso "amazing". ;) Bis früh um drei haben wir das Tanzbein geschwungen und erst als die Musik ausging und die Securities die Gäste rausgescheucht haben machten wir uns auf den Heimweg. Diesmal haben wir sogar gleich den richtigen Weg gefunden.






Fortsetzung folgt…

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